Junge Union Nordhessen
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Pressemitteilungen von 2008

JU Nordhessen: Kassel-Calden darf nicht bei Koalitionsgesprächen geopfert werden

Beratungsresistente SPD-Chefin begeht schweren Fehler, der von eigenen Leuten vorhergesagt wird

Nordhessen. Die Junge Union Nordhessen (JU) unterstützt den früheren hessischen SPD-Sozialminister Armin Clauss in seiner Einschätzung zu Kassel-Calden und den Koalitionsverhandlungen von Rot-Grün in Hessen. Clauss hatte seinen Parteigenossen in einem Interview gegenüber der Frankfurter Rundschau zu Realismus geraten. „Zwei Parteien mit zwei unterschiedlichen Programmen“ stünden sich gegenüber, so Clauss. „Gerade vor dem Hintergrund der ohnehin vorhandenen Vertrauenskrise, Stichwort Wortbruch“ rät er der Hessen-SPD „zu sehr viel Realismus, um den Leuten von vornherein Klarheit zu geben.“ Hiermit habe Clauss vollkommen recht, so die JU.

„Herr Clauss kennt den Prozess von Koalitionsverhandlungen aus seiner über 32-jährigen Landtagsgeschichte sehr genau“, meint der Pressesprecher der JU, Dietmar Persch. Er spreche aus Erfahrung und die führenden SPD-Köpfe in Wiesbaden sollten auf ihn hören, so Persch weiter. In Erinnerung an damalige Zeiten mit den Grünen gibt Clauss zu bedenken: „Die wollten alles auf dem Marktplatz machen. Dann haben sie ganz schnell alles in kleinen Verhandlungsrunden vorbereitet und es dann in die große Runde eingebracht, die natürlich vertraulich tagt.“ Hier zeigt sich einmal mehr die Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit von Grüner Politik, so Persch.

Auf die Frage, ob es auch den Punkt gäbe, „an dem man sage: Mit denen geht das einfach nicht.“, antworte Clauss schlicht: „Natürlich.“ Und warne seine Parteifreunde: Es sei unverantwortlich, den Genehmigungsprozess (Kassel-Calden) aufzuhalten. Das zentrale Problem bei Rot-Grün sehe er darin begründet, dass „beide Parteien mehr Wünsche haben, als die finanzielle Realität erlaubt.“

Matthias Wettlaufer, der Vorsitzende der JU-Nordhessen sagt: "Herr Clauss hat völlig recht in seiner Einschätzung." Den Ausbau von Kassel-Calden mit Hinweisen auf die Finanzkrise nun zu verhindern, sei nur eine vorgeschobene Begründung. Tatsächlich sei es ein Zeichen der Einflusslosigkeit der nordhessischen Sozialdemokratie in Wiesbaden. "Nordhessen braucht den Ausbau der Verkehrsinfrastruktur – erst recht in wirtschaftlich schwierigeren Zeiten", so Wettlaufer abschließend und warnt vor einem „schweren Fehler einer beratungsresistenten SPD-Chefin in Hessen, der sogar von den eigenen Leuten vorausgesagt wird.

 

JU Fuldatal mit neuer Homepage

Fuldatal. Die Junge Union Fuldatal (JU) hat einen neuen Internetauftritt. In der JU-Vorstandssitzung vom 27. August ist der neue Auftritt der JU im Internet beschlossen und online gestellt worden. Somit tritt die CDU-Nachwuchsorganisation aus Fuldatal nun mit einem modernen Erscheinungsbild im Netz auf. Ermöglicht hatte die Gestaltung der neuen Seite das Kasseler Zerspanungs- und Montageunternehmen ZMK (www.zm-kremers.de). Der Inhaber des Unternehmens, Richard Kremers, ist seit langem ein Freund und Unterstützer der JU Fuldatal. Sein Sohn, Philipp Kremers, gehört dem Vorstand der JU Fuldatal sowie dem Kreisvorstand der JU Kassel-Land an.

Der Vorsitzende der JU Fuldatal, Dietmar Persch sagt: „Wir sind sehr zufrieden mit der neuen Homepage. Der frühere Auftritt war im Layout doch ein wenig in die Jahre gekommen. Nun sind wir up to date. Wir sind ZM Kremers wirklich dankbar für diese großzügige Unterstützung.“ Wer die JU im Internet besuchen möchte, findet sie unter www.jufuldatal.de

JU Nordhessen: Abschaffung der Studiengebühren wird Probleme auslösen

Im Studententourismus weiche die Qualität der Quantität.

Nordhessen. Unter Bezugnahme auf die Berichterstattung der HNA vom 25. August teilt die Junge Union Nordhessen (JU) mit, dass die Abschaffung der Studiengebühren in Hessen durch die Stimmen von Rot-rot-grün ihrer Ansicht nach mittelfristig Probleme in der Hessischen Hochschullandschaft mit sich bringen werde, wenn die Mindereinnahmen der einzelnen Hochschulen nicht entsprechend ausgeglichen würden. Durch die veränderte Situation auch in Nordhessen werde der Studierendentourismus aus Südniedersachsen und Ostwestfalen gefördert. Dies führe zu einem überdimensionalen Anstieg der Studierendenzahlen, wodurch die Qualität des Studiums leide.

Seit die CDU die Landesregierung mit Roland Koch an der Spitze stelle, habe Bildung in Hessen wieder Vorfahrt, so die JU. Man habe auf mehr Qualität in der Bildung und Ausbildung Wert gelegt. Im internationalen Vergleich sei Hessen hierdurch an den Standard angepasst worden. Damit hätten auch Hessische Absolventen eine gute Chance auf dem Arbeitsmarkt. „Durch die verkorksten Bildungsvorstellungen von Ypsilanti und Co. verfallen wir wieder in die berüchtigte Zeit der Gesamthochschulen aus den 80er Jahren zurück. Selbst wenn es durch waghalsige Finanzjonglage gelingen sollte, den Universitäten die Einnahmen für den Wegfall der Studienbeiträge zu ersetzen, werden sich die Studienbedingungen aufgrund der stark ansteigenden Studierendenzahlen dennoch erheblich verschlechtern. Damit hat Andrea Ypsilanti den hessischen Studierenden letztlich einen Bärendienst erwiesen.“, kritisiert der Vorsitzende der JU Nordhessen, Matthias Wettlaufer, die Politik von Rot-rot-grün im Landtag.

Dietmar Persch, der Pressesprecher der JU, sagt: „Hessen steht gerade jetzt vor einem sensiblen Zeitpunkt, wo es darum geht, die Hochschulen entweder für die Zukunft fit zu machen oder den Rückwärtsgang einzulegen. Zudem wollen wir, dass die Gymnasien in ihrer Qualität erhalten bleiben und eine gute Vorbereitung für exzellente Hochschulausbildungen sind. Eine Vielfalt der Schulformen mit jeweils klarem Profil wird den unterschiedlichen Begabungen und Interessen der Schüler und Studierenden gerecht. Die Einheitsausbildung, wie sie die Kommunisten wollen, dürfen wir in Hessen nicht zulassen. Sie stellt keine Alternative zum vielgliedrigen und qualitativ hochwertigen System der Schulen, Fachhochschulen und Universitäten dar.“

Ganz besonders in der Region Nordhessen müsse die Qualität der Ausbildung dringend Vorrang haben, damit auch in dieser Region zukünftig hoch qualifizierte Arbeitsplätze für junge Absolventen geschaffen würden. Ansonsten könne die Region in Anbetracht der demografischen Entwicklung im Wettbewerb nicht mithalten, so die JU. „Die Kommunisten waren daran schuld, dass unsere Region 40 Jahre lang durch Randlage isoliert war. Ich hoffe, sie sind nicht noch einmal daran schuld, dass die Zukunft Nordhessens für viele Jahre zerstört wird.“, so Dietmar Persch adressiert an das linksorientierte Lager in Wiesbaden.

JU Nordhessen beim Landestag in Willingen erfolgreich

Bezirksverband setzt Antrag zur nordhessischen Infrastrukturförderung durch

Willingen. Am Pfingstwochenende fand im nordhessischen Willingen der Landesdelegiertentag der JU Hessen statt. Hierbei hat der Bezirksverband der JU Nordhessen einen Antrag zur Infrastruktur in Nordhessen eingebracht. Es sollte beschlossen werden, dass die CDU Hessen auch im Falle einer möglichen Koalition mit den hessischen Grünen an der Verwirklichung der Projekte A 44, A 49 sowie Ausbau Kassel-Calden festhalte. Mit einigen wenigen Gegenstimmen ist der Antrag von einer großen Mehrheit der Delegierten angenommen worden.

„Ich bin froh, dass auch die JU auf Landesebene hinter den Projekten steht, um einer zukunftsorientierten Entwicklung im nordhessischen Raum Nachdruck zu verleihen“, sagt Dietmar Persch, der Pressesprecher der JU Nordhessen. Matthias Wettlaufer, Bezirksvorsitzender der JU meint: „Vom Landestag geht durch die Annahme unseres Antrags ein klares Signal in Richtung Zukunft aus. Wir sind die Generation, die von diesen Projekten in einigen Jahren profitieren wird. Insofern unterstützen wir die Landesregierung inhaltlich bei der Umsetzung der Projekte, deren Erfolg sie selbst wohl nicht mehr erleben wird. Wir wollen die heutigen Entscheidungsträger in ihren Beschlüssen, die sie für die junge Generation fassen, bestärken.“

JU Nordhessen begrüßt Entscheidung zur A4

Die Junge Union Nordhessen ist erfreut über die Entscheidung des hessischen Ministerpräsidenten, die A4 wieder auf die Tagesordnung zu nehmen.
„Als politischer Vertreter der Jungen Generation zeigt sich die Junge Union Nordhessen überaus befriedigt über die neuste Entwicklung,“ so der Bezirksvorsitzende Ulrich Weidemann. Ein langjähriges Thema der JU werde nun endlich aufgegriffen, das kontinuierliche Einsetzen habe sich somit gelohnt. Es zeigt sich wieder einmal, dass die CDU wie auch die Junge Union kompetenter Ansprechpartner in wirtschaftlichen Fragen ist und sich der Probleme von Unternehmen und Anwohnern annimmt.
Bereits bei mehreren Diskussionsrunden der JU mit Vertretern verschiedener Meinungsträger aus Wirtschaft, Partei und Umweltschutz sei man zu dem Fazit gekommen, eine A4 sei für den Wirtschaftsraum südliches Nordhessen, wie auch für die Belastung der Bundesstraßen von entscheidendem Vorteil. Den Großteil des Verkehrsaufkommens in dieser Region mache der Fernverkehr aus, wie man aus verschiedenen Gutachten entnehmen kann. Man könne das Problem daher nicht mit Ortsumgehungen, wie von der SPD vorgeschlagen bekämpfen. Ein direkter Autobahnanschluss verkürze nicht nur die Wegstrecke und sorge damit für erhebliche Zeitersparnis, die den bereits angesiedelten Unternehmen wie z.B. Viessmann zu gute kommt, auch die Umwelt würde durch die in der Folge geringeren Emissionen der LKW’s deutlich entlastet. Man müsse also auch in der Umweltpolitik eine Abwägung treffen, wobei die Vorteile eindeutig überwiegen.
Für Nordhessen bringe diese Autobahn somit fast nur Vorteile. Roland Kochs Vision eines europäischen Logistikzentrums wird durch die im Raum Hersfeld angesiedelten Vertriebszentren mehrerer Unternehmen untermauert, wo dies schon Realität ist. Eine gute Infrastruktur, wie sie nun im Entstehen ist, bildet dafür die Grundlage und gleicht die von der SPD in Nordhessen hinterlassenen Standortnachteile aus. Die hessische Landesregierung hat dies erkannt und Projekte wie die A44, die A49 und den Flughafen Kassel-Calden in Angriff genommen.
Die Junge Union dankt Roland Koch für die Weitsicht und den Mut nun auch die A4 wieder zu berücksichtigen. Er erkenne Defizite und lege die Prioritäten seiner Politik daher nach Nordhessen. Die Vorteile einer absoluten Mehrheit machen sich hier bemerkbar und setzen das Wählervertrauen in konkrete Vorhaben für den Bürger um.
Für die Zukunft der Region und ihrer Bewohner müsse man auch auf Bundesebene für diese Projekt eintreten, Roland Koch sei dafür genau der Richtige. Die Änderung des Bundesverkehrwegeplans würde unter einer CDU-geführten Regierung spätestens 2006 umgesetzt werden, so die JU. „Gegen vernünftige Vorschläge zur Modernisierung unserer Wirtschaft wird sich aber auch eine rot-grüne Bundesregierung nicht stellen können, wenn sie dies nachher vor dem Wähler verantworten muss“, so Weidemann abschließend.

JU Nordhessen: Informationen über die Veränderungen in der Hessischen Schulpolitik

Das Motto: Alles Gute für das neue Schuljahr!

Nordhessen. Einen guten Start in das neue Schuljahr wünscht die JU Nordhessen allen Schülerinnen und Schülern mit der Flugblatt-Aktion „Alles Gute für das neue Schuljahr!“. Auf Flugblättern, die die Nachwuchspolitiker in der vergangenen Woche verteilt haben, geht es um die Grundlagen für eine erfolgreiche Ausbildung, nämlich eine gute Schulpolitik. Zudem sind auf der Rückseite des Flugblatts Stundenpläne abgedruckt, so dass sie auch noch praktisch sind. Seit die CDU die Landesregierung mit Roland Koch an der Spitze stelle, habe Bildung in Hessen wieder Vorfahrt, so die JU.

Dietmar Persch, der Pressesprecher der JU sagt: „Hessen steht gerade jetzt vor einem sensiblen Zeitpunkt, wo es darum geht, die Schulen entweder für die Zukunft fit zu machen oder den Rückwärtsgang einzulegen. Wir wollen, dass die Gymnasien erhalten bleiben. Eine Vielfalt der Schulformen mit jeweils klarem Profil wird den unterschiedlichen Begabungen und Interessen der Schüler gerecht. Die Einheitsschule, wie sie die Kommunisten wollen, dürfen wir in Hessen nicht zulassen. Sie stellt keine Alternative zum vielgliedrigen Schulsystem dar.“

Die Junge Union begrüße die Korrekturen bei G8, der Schulzeitverkürzung im Gymnasium. Insbesondere würden die Lehrpläne gestrafft und die Klassen verkleinert. Das Abitur solle weiterhin nach zwölf Schuljahren stattfinden – dies sei in Deutschland und auch in Europa mittlerweile Standard, hinter den man nicht zurückfallen dürfe, meint Matthias Wettlaufer, der Vorsitzende der JU Nordhessen.

Über die Qualität der Bildung und die Eigenverantwortung für die einzelnen Schulen müsse nun diskutiert werden, fordert die JU. Ideologischer Streit führe nicht weiter. Der Kurs der Korrekturen von Kultusminister Banzer sei der richtige Weg, um sachlich zu diskutieren. Er habe einen intensiven Dialog mit allen an Schule Beteiligten begonnen, so die JU. Wettlaufer sagt: „Dieser Dialog muss nun in eine konkrete Verbesserung der Bildung in Hessen münden.“

Weitere Infos unter:

www.bildungsland-nr1-hessen.de

www.kinderstarkmachen.de

Bezirkstag der JU Nordhessen sendet Signal der Geschlossenheit

Nachwuchs der CDU hat die Sachthemen im Blick

Fritzlar - Ungedanken. Auf dem Bezirkstag der Jungen Union (JU) Nordhessen im Fritzlarer Ortsteil Ungedanken am vergangenen Samstag hat sich die Nachwuchsorganisation der CDU geschlossen gezeigt. Auf der Tagesordnung, die zügig abgehandelt wurde, stand die Wahl eines neuen Bezirksschiedsgerichts. Vorsitzender ist Alexander Heppe (Werra-Meißner). Beisitzer sind Jens Christian Keuthen (Kassel-Stadt) und Pascal Raatz (Waldeck-Frankenberg).

Inhaltlich positionierte sich die JU Nordhessen am Samstag erneut in Richtung Jamaika-Koalition unter der Führung von Ministerpräsident Roland Koch. „Roland Koch ist der Garant für kontinuierlichen Fortschritt in Hessen. Im Gegensatz zu Frau Y. hat er klare Zielsetzungen, die er in keiner Koalition der Welt aufs Spiel setzen würde. Eine so starke Führungspersönlichkeit braucht unser Bundesland jetzt bei dieser parlamentarischen Orientierungslosigkeit im Landtag.“, so der Pressesprecher der JU, Dietmar Persch.

Dies sieht auch der JU-Vorsitzende, Matthias Wettlaufer so: „Vor dem von Dietmar Persch erläuterten Hintergrund baut sich auch unser themenorientierter Antrag für den Landestag auf, den wir an Pfingsten in die Delegiertenversammlung einbringen wollen und wofür wir uns eine Mehrheit erhoffen.“

Der Antrag sehe vor, auch im Falle von möglichen Koalitionsverhandlungen mit den Grünen an der Verwirklichung wichtiger Infrastrukturprojekte in Nordhessen festzuhalten. Insbesondere der Weiterbau der A 49 bis zur A 5, der Weiterbau der A 44, der Lückenschluss einer mehrspurigen, kreuzungsfreien Fernstraße von Olpe nach Hattenbach (ehem. A 4) sowie der Ausbau des Flugplatzes Kassel - Calden seien für eine zukunftsorientierte Entwicklung des nordhessischen Raums unerlässlich. In Nordhessen sehe man zu Roland Koch und seiner Infrastrukturpolitik keine Alternative, so die JU abschließend.

JU begrüßt Gerichtsurteil zur A 44

Beweis, dass die Landesregierung gut geplant hat

Nordhessen. Die Junge Union Nordhessen (JU) begrüßt das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zum Weiterbau der Autobahn A 44 zwischen Kassel und Eisenach. Dies sei ein Hoffnungsschimmer für die Menschen, die derzeit durch den Innerortsverkehr belästigt werden, im Besonderen und für die Region Nordhessen/Thüringen insgesamt. Endlich wachse zusammen, was zusammengehöre, so die JU. Durch die A 44 würden sich Ost- und Westdeutschland endlich annähern und es könne eine starke gemeinsame Region Mitteldeutschland aus Nordhessen und Thüringen erwachsen.

„Das Gerichtsurteil zeigt mir, dass die obersten Verwaltungsrichter mit großem Sachverstand entschieden haben.“, so der JU-Vorsitzende, Matthias Wettlaufer, gegenüber der HNA. Dies stärke das Vertrauen in die Gerichtsbarkeit, die im Namen des Volkes und nicht im Namen einiger Ideologen handele. „Ich bin aber gleichzeitig auch froh, dass der Rechtsweg nun ausgeschöpft ist und der Weiterbau nun endlich abgeschlossen werden kann.“, so Wettlaufer weiter.

Politisch sei das Urteil als klarer Erfolg und Untermauerung der Arbeit für Roland Koch und Alois Rhiel zu sehen. „Der Ministerpräsident und sein Wirtschaftsminister haben sich hier kompromissbereit gezeigt und sind den Umweltverbänden durch Abänderungen der Planungen entgegengekommen.“, sagt der Pressesprecher der JU, Dietmar Persch. Im Gegensatz zu den ideologisch festgefahrenen Umweltaktivisten beweise dies Weitblick im Sinne des Landes und seiner Menschen. „Die Hessische Landesregierung hat positiv für die Menschen, im Einklang mit Umweltinteressen und mit Bestand gegenüber der Gerichtsbarkeit geplant. Das Leipziger Urteil zeigt, dass die Landesregierung politisch konsequent zu handeln in der Lage ist und dabei auf Minderheitsinteressen eingehe. Sie beweist damit, dass sie eine sachorientierte Landesregierung für alle Menschen ist, nicht nur für die CDU-Wähler.“, meint Persch weiter.

Durch den Weiterbau der Autobahn zwischen Kassel und Eisenach werde eine Netzlücke in der Verbindung Rhein/Ruhr – Kassel – Eisenach – Dresden geschlossen. Dies ermögliche erstmals durchgehenden, fließenden Autobahn-Ost-West-Verkehr von einem äußersten Rand der Republik zum anderen. Dies sei gegenüber den guten Nord-Süd-Verbindungen längst überfällig, so die JU abschließend gegenüber der HNA.

JU begrüßt Haltung Metzgers, Ypsilanti nicht zu wählen

Metzger müsse Vorbild für politische Kultur sein

Nordhessen. Die Junge Union Nordhessen (JU) hat in einer Pressemeldung die Geradlinigkeit, in der konstituierenden Landtagssitzung am 5. April nicht Frau Ypsilanti zur Ministerpräsidentin zu wählen, begrüßt.
Die kritisch denkende Dagmar Metzger (SPD), die angekündigt hat, Ypsilanti nicht bei ihrem Vorhaben mit den Linken zu unterstützen, müsse allen ein Vorbild sein. "Frau Metzger hat noch sozialdemokratische Grundsätze und tritt für diese auch ein. Dies zeigt Charakterstärke, die offenbar den anderen Genossen mittlerweile gänzlich verloren gegangen sein muss.", so die JU.

Laut JU ist durch die Zusammenarbeit von rot-rot-grün Frau Ypsilanti als Spitzenpolitikerin wortbrüchig und unglaubwürdig geworden, bevor sie überhaupt angefangen habe zu arbeiten. Hiermit rückte sie die gesamte politische Kultur in ein schlechtes Licht und diskreditierte diejenigen, die noch mit hehren Ansprüchen in die Politik gehen.

"Die Linken sind politisch zu bekämpfen.", meint der Pressesprecher der JU, Dietmar Persch. Er könne nicht verstehen, dass die Menschen über 40 Jahre hinweg eine grausame Zeit in Ostdeutschland miterlebt haben, unterdrückt wurden, Todesschüsse an der hessisch-thüringischen Grenze miterlebt haben, dass ihre Familien durch Stacheldraht und Selbstschussanlagen getrennt wurden und sie heute genau den Menschen, die dies zu verantworten hatten, nämlich den Sozialisten in der SED, eine Chance geben wollen, in Hessen zu regieren und die politischen Entscheidungen mitzubestimmen.
"Von einer demokratischen Volkspartei wie der SPD erwarte ich soviel Rückgrat, dass sie auch bei Machtoptionen vor diesem grausamen Schritt nicht kapituliert.", sagt der JU-Vorsitzende, Matthias Wettlaufer. "Ich unterstütze die Ansichten Frau Metzgers und bringe ihr für diesen mutigen und aufrichtigen Schritt meine Anerkennung entgegen.

Um innerhalb der politischen Kultur einen Anspruch an Glaubwürdigkeit und verantwortliches Handeln nicht aufzugeben, müssten sich die Volksvertreter bei ihren Entscheidungen immer wieder klar machen, dass sie nur ihrem Gewissen unterstellt seien. „Wir sind froh, dass wenigstens eine SPD-Abgeordnete ein reines Gewissen und Charakterstärke beweisen hat.“, so die JU.

JU Nordhessen für Jamaika

Grüne müssen endlich erwachsen werden. Der Wahlverlierer Al Wazir muss abgelöst werden.

Nordhessen.Die Junge Union (JU) im Bezirksverband Nordhessen spricht sich für eine Koalition in Hessen von CDU, FDP und Grünen aus. Das gab sie gegenüber den Medien heute bekannt.
Der Vorsitzende der JU Nordhessen, Matthias Wettlaufer, sagte: „Es muss eine Frage der Vernunft sein. FDP und Grüne haben gewisse programmatische Schnittstellen im Bereich Bürgerrechte oder Finanzpolitik. CDU und FDP liegen auf ähnlichem Kurs. Ich sehe hier realistische Möglichkeiten, die Jamaika in Hessen denkbar machen.“ Die Wählerinnen und Wähler hätten den Parteien in Hessen zwar einen schwierigen, aber einen machbaren Auftrag gegeben, meint die JU. Mit nunmehr fünf im Parlament vertretenen Parteien, wovon eine, die Linke, keine demokratischen Grundwerte habe, müssten sich die vier demokratischen Parteien ihrer Verpflichtung gegenüber der Demokratie im Besonderen bewusst werden. Da die programmatische Übereinstimmung von SPD und Linken bedrohlich hoch sei, gebe es aus Sicht der JU keine Alternative zu schwarz-gelb-grün. Da die Grünen nicht so weit links stünden wie die SPD und in ihrer programmatischen und personellen Ausrichtung durchaus differenziert seien, müssten sie sich überlegen, ob sie in der Demokratie sachorientiert Verantwortung übernehmen, oder sich weiterhin als Stützrad der SPD anbiedern wollten.

Der Pressesprecher der JU, Dietmar Persch, meint: „Die CDU hat die Wahl gewonnen. Wir haben zwar Prozentpunkte einbüßen müssen, was wir schmerzlich anerkennen. Aber unter Roland Koch ist die CDU zum dritten Mal in Folge stärkste politische Kraft in Hessen geworden. Das hat es zuvor nie gegeben und ist das klare Verdienst des Landesvorsitzenden.“ Dies sei gemeinsam mit dem Erfolg der FDP eine eindeutige Mehrheit für ein bürgerliches Lager, in dem die CDU den Regierungsbildungsauftrag habe. Es zeuge davon, wie weit Frau Ypsilanti von der Demokratie entfernt sei, wenn sie sich knapp eine Woche nach der Wahl in der Fernsehshow „Johannes B. Kerner“ immer noch auf irgendwelche Umfragen berufe. „Das Parlament des Hessischen Landtags wird nun mal nicht nach Umfragen, sondern nach Hessischem Wahlrecht zusammengestellt. Und nach Wahlrecht ist die CDU die stärkste Kraft geworden. Das ist so und das müsste auch Frau Ypsilanti verstehen, wenn sie nicht am gleichen Realitätsverlust leide, wie Gerhard Schröder nach der verlorenen Bundestagswahl 2005.“, so Pressesprecher Persch. „Die SPD ist nur mit den Linken zusammen regierungsfähig. Würde Ypsilanti mit dunkelroten Stimmen zur Ministerpräsidentin gewählt, müsste sie sich auch in jeder Sachfrage in den nächsten fünf Regierungsjahren an die Linken verkaufen.“, so die JU. Dies seien ganz gefährliche und düstere Aussichten für unser Land, die sich selbst alt gediente Genossen nicht wünschten, weil sie wüssten, dass die Linke nur ein substanzloser Protest von Lafontaine gegen Schröder sei.

„Die Grünen haben das schlechteste Ergebnis in ihrer Geschichte eingefahren. Die Frage ist nicht, ob die Grünen mit dem bürgerlichen Lager kooperieren, sondern, ob der Spitzenkandidat Al Wazir der richtige Mann an der Spitze dieser Partei ist.“, so Persch. Würde der ideologisch verblendete Spät-68er Platz machen für real orientierten Nachwuchs, so hätte die Partei der Grünen eine echte Chance, durch Sachpolitik wirkliche Verantwortung innerhalb der demokratischen Landschaft zu übernehmen, meint der Vorsitzende, Matthias Wettlaufer. Aus wirtschaftlicher Sicht sei Jamaika für Hessen das Beste. Insbesondere in Nordhessen müsse man an die Erfolge der bisherigen Landesregierung anknüpfen, was mit den Grünen zwar kompliziert würde, aber zu machen sei.

JU Nordhessen: „BUND leistet dem Linksblock in Hessen Schützenhilfe.“

A 44 wird mit rot-rot-grün nicht kommen. Nordhessen fällt dadurch zurück.

Hess. Lichtenau, Nordhessen. Die Junge Union (JU) Nordhessen kritisiert scharf den BUND, der erneut Klage einrechen will gegen den Ausbau der A 44 zwischen Kassel und Eisenach. Diese absurde Klageerwägung sei an Hohn und Ideologie nicht mehr zu übertreffen, nachdem bereits ein Abschnitt eröffnet sei und das Planfeststellungsverfahren mittlerweile nur noch von dem BUND gestört und in Frage gestellt würde.

„Irgend wann reicht es.“, so die JU. Man müsse sich auch mal eine Niederlage eingestehen und erkennen, dass man dem Allgemeinwohl mit diesen lächerlichen Argumenten von Kleinstpopulationen irgendwelcher gesuchten Tierarten schade. „Wenn wir die A 44 nicht schleunigst bauen, so wie es von Ministerpräsident Roland Koch und Wirtschaftsminister Alois Rhiel vorangetrieben wird, dann stirbt Nordhessen in absehbarer Zukunft aus.“, so der Vorsitzende der JU Nordhessen, Matthias Wettlaufer. In der heutigen Zeit brauche man gute Verkehrsverbindungen auf der Schiene, in der Luft, wo es möglich ist, auf dem Wasser und vor allen Dingen auf der Straße. Das sei eine ganz einfache Schlussfolgerung.

„Wo niemand hinkommt, da wird nichts hingebracht und da, wo nichts hingebracht wird, kauft auch keiner was. Diesen einfach Schluss sollten bei aller Ideologie mittlerweile auch die Grünen und der BUND mal anerkennen, sie machen sich lächerlich.“, so die JU. Der Pressesprecher der Jungen Union, Dietmar Persch, verschärft den Ton: „Dass der BUND überwiegend im Dienste der Grünen agiert, ist ja hinlänglich bekannt, dass er sich aber über seine Naturschutzziele hinaus nun zum Unterstützer von rot-rot-grün macht, indem er die Klageerwägungen eine Woche vor der Landtagswahl in die Öffentlichkeit bringt, disqualifiziert den BUND inhaltlich. Er hätte in der Sache sicherlich Zeit gehabt bis nach der Wahl. Jetzt leistet er dem Linksblock mit den Alt-68er-Umweltaktivisten und den Kommunisten Schützenhilfe.“ „Ich sage: Wenn rot-rot grün die Wahl gewinnt, verliert Nordhessen.“, so Persch weiter.

JUngwählerparty ein voller Erfolg

Nordhessen / Baunatal. „Ein erfolgreicher Start und eine klasse Party“, kommentiert der Bezirksvorsitzende Matthias Wettlaufer der Jungen Union (JU) Nordhessen die erste JUngwählerparty zu der die JU in die Brasserie „Kontor“ nach Baunatal geladen hatte.

Dass „Party“ dabei durchaus doppeldeutig gemeint sein kann, zeigt die Anknüpfung an einen früheren JU-Slogan („Join our Party“), da Party aus dem Englischen entlehnt sowohl Feier als auch Partei bedeuten kann. Und dass dies keineswegs konträre Begriffe sein müssen zeigten die Jungpolitiker am letzten Freitag. Bis zu 100 junge Leute feierten zur Musik eines DJs oder widmeten sich allerhand Diskussionen bei guter Verpflegung.

Wettlaufer weiter: „Junge Menschen für Politik begeistern und im Rahmen einer lockeren Umgebung den Kontakt zu diesem Thema herzustellen, war uns ein Anliegen“. Aus diesem Grund waren auch zahlreiche nordhessische Mandatsträger aus den Reihen der JU und CDU, unter ihnen auch die Landtagsabgeordneten Dr. Walter Lübcke, Mark Weinmeister, Frank Williges sowie Reinhard Otto als auch Landtagskandidat Jörg Hildebrandt und die Landrats–kandidatin im Schwalm-Eder Kreis Jutta Rüddenklau anwesend.

„Das Bild von der trockenen, langweiligen Politik als Vorurteil zu disqualifizieren“ wie es der Vorsitzende des ausrichtenden Verbandes, der JU Baunatal, Mathias Finis formuliert, gelänge der JU bei ihren zahlreichen Aktionen immer wieder. Informations- und Veranstaltungs–charakter müssen sich nicht ausschließen und so beschränkte sich der formelle Teil auf eine kurze Begrüßung sowie Vorstellung der Abgeordneten, um dann in heterogenen Gesprächsrunden verschiedene Themen aufzugreifen und sich direkt mit den Politikern austauschen zu können.

JU besucht Kassel-Calden

Nordhessen / Calden. Die Junge Union Nordhessen ist am vergangenen Donnerstag zu einem Gespräch mit Herrn Jörg Ries, dem Geschäftsführer des Flughafens Kassel-Calden auf dem Flughafengelände zusammengetroffen.

Herr Ries gab Hintergrundinformationen zu der Geschichte, der Entstehung und Entwicklung sowie zu dem aktuellen Status Quo des Flughafens und seiner Zukunftsperspektiven. Hierbei gab er einen Überblick über die Luftfahrtgeschichte Kassels mit seinem früheren Flugplatz in Waldau und den legendären Fieseler-Werken. Mit der erheblichen Wachstumsphase des Flugverkehrs musste eine größere Ausweichfläche gefunden werden, die zwar stadtnah, nicht aber innerstädtisch war.

Man hat sich seinerzeit auf Calden verständigt, hierbei aber leider die kurzfristige finanzielle Situation, nicht aber die langfristige wirtschaftliche Situation im Blick gehabt. Daher wurde die Landebahn mit 1.500 m zu einer Zeit berechnet, in der es noch keine Großraumflugzeuge und mehrstrahlige Maschinen gab. Für die heutige Flugtechnik ist der Flughafen mit der kurzen Start- und Landebahn bei weitem nicht mehr ausreichend. Laut der Pilotenvereinigung „Cockpit“, der Gewerkschaft der Piloten in Deutschland, hat der Flughafen Kassel-Calden derzeit eine unzureichende technische Ausstattung, die dem heutigen Flugverkehr nicht mehr entspricht. Hierzu gehört auch, dass die Startbahn direkt vor dem Dörnberg endet, weswegen größeren Flugzeugen das Starten unmöglich ist. Daher ist der Ausbau des Flughafens aus Sicht von Herrn Ries dringend erforderlich, um den Wirtschaftsstandort Calden auch weiterhin zu erhalten.

Derzeit sind 19 Unternehmen am Flugplatz angesiedelt, die zum Teil bundesweite Bedeutung in der Flugtechnik und in der Zulieferindustrie haben. Hieraus ergeben sich insgesamt 1985 Beschäftigungseffekte, die in direktem oder indirektem Zusammenhang mit dem Flugplatz stehen. Ein Steuervolumen von derzeit 25,7 Mio. € wird in Calden generiert, was der Region zugute kommt. Nach dem geplanten Ausbau seien es ca. 40 - 47 Mio. €. Der Ausbau des Flughafens Calden wird sich laut Aussage von Jörg Ries weitestgehend im Bereich Business-Aviation, also Manager-Flugverkehr, aufhalten. Frachtverkehr wird nur einen kleinen Teil des Gesamtflugverkehrs in Calden ausmachen.

Alles in allem hält Herr Ries den Ausbau des Flughafens für dringend notwendig, um die Region Nordhessen langfristig wirtschaftlich abzusichern. Als zentraler Standort in Deutschland und Europa müsse eine geeignete Verkehrsinfrastruktur vorhanden sein, damit der Standort attraktiv bleibt – sowohl touristisch als auch industriell. Wir danken Herrn Ries für das aufschlussreiche Gespräch.

JU in Kassel-Calden

Der Bezirksvorstand der JU Nordhessen mit Dr. Walter Lübcke, MdL, Jutta Rüddenklau, Mitglied des Kreistages, Herrn Jörg Ries, Geschäftsführer der Flughafen Kassel-Calden GmbH und einem Mitarbeiter der Fraport AG

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